Gurke – ein typografisches Kompendium

Im Rahmen des Typografie 3 Kurses, entstand ein Kompendium, in dem das experimentelle Gestalten mit Text auf Doppelseiten die Aufgabenstellung war. Die Überbegriffe Inhaltsverzeichnis, Bild-Text-Kombination, Gedicht, Interview, … ließen ein knapp 300 Seiten dickes Buch entstehen. Ich entschied mich dafür, mein Kompendium Gurke zu nennen, in Anspielung an eine Gurkenschrift, also eine Schrift, die ihrer Funktion nicht nachkommt, und dies auch auf die Bildsprache zu übertragen.

Jahr: 2014
Semesterarbeit

 

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